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| Zurück in die Zukunft |
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| Die „Zurück in
die Zukunft“- Gesprächsrunden richten sich an
Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren, welche einen
(zu) hohen Konsum von Alkohol, Cannabis oder Bildschirm-aktivitäten
(Games, Chats, Forums, SMS, Poker, Fernsehen, usw.) aufweisen.
Angeleitet durch eine Fachperson haben betroffene Jugend-liche
die Möglichkeit, sich an zwei Abenden in Kleingruppen
zum entsprechenden Thema zu informieren und auszu-tauschen.
Ziel ist es, die momentane Situation zu über-denken
und Unterstützung hinsichtlich einer Verminderung des
Konsums zu erhalten.
Vor den Gesprächsrunden findet jeweils ein Erstgespräch
mit dem/der Jugendlichen und mindestens einem Elternteil
oder einer erziehungsberechtigten Person statt. Bei diesem
Ge-spräch wird das Programm der Gesprächsrunden
näher vor-gestellt. Zudem werden Informationen zum
entsprechenden Thema abgegeben und bei Bedarf weitere Unterstützungs-möglichkeiten
besprochen.
Mit „Zurück in die Zukunft“ sollen Weichen
gestellt und eine tragende Unterstützung angeboten
werden, bevor schwer-wiegende Probleme entstehen.
Die Gesprächsrunden sind kostenlos und finden jeweils
abends in der Suchtpräventionsstelle Freiburg statt.
Kontaktpersonen:
für Alkohol-Gesprächsrunden:
Silvia Friedrich: silvia.friedrich@prevention-fr.ch
für Gesprächsrunden zu Cannabis oder Gamen &
on-line Aktivitäten:
Claudia Rehmann: claudia.rehmann@prevention-fr.ch |
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| Broschüre "Zappen
& Gamen" |
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Elektronische Medien sind aus unserem Alltag
nicht mehr wegzudenken. Viele Haushalte verfügen heute
über einen Fernseher, eine Stereoanlage, einen Computer
- meist mit Internetanschluss - eine Playstation oder X-Box
und vielleicht noch einen oder mehrere Game-Boys. Das Angebot
an Sendungen und Spielen ist riesig. Viele davon umwerben
explizit Kinder. Und so ist es nicht erstaunlich, dass Eltern
immer wieder mit Fragen rund um den Medienkonsum konfrontiert
sind: wieviel Fernseher, X-Box, etc. soll ich denn den Kindern
erlauben? Welche Auswirkungen hat der Medienkonsum auf die
Entwicklung der Kinder? Gibt es ein Suchtpotential? Ist
es hoch?
Mit diesen und anderen Fragen setzt sich die neue Informationsbroschüre
"Zappen & Gamen" auseinander, welche in Zusammenarbeit
mit der Fachstelle für Suchtprävention DFI Luzern
entstand. Die Broschüre kann bei uns telefonisch oder
per mail auch in grösseren Auflagen bestellt werden.
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| Jugenschutz & Alkohol |
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Download |
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Organisieren Sie ein Fest und sind motiviert
die Voraus-setzungen dafür zu schaffen, dass Ihr Event
bei allen in positiver Erinnerung bleiben kann?
Mit der Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und ein
paar präventiven Massnahmen handeln Sie gesundheits-politisch
verantwortungsvoll und tragen bei Vandalenakte, Gewalt und
Unfälle zu reduzieren. Damit tun Sie auch etwas für
Ihr Image in der Öffentlichkeit.. |
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| Download |
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Informationsbroschüre
über die gesetzlichen Bestimmungen zum Jugendschutz
und Alkoholauschank [PDF, 12 Seiten] |
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| 1 Woche Bildschirmfreie Freizeit
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26. April - 2. Mai 2010 |
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| Die Suchtpräventionsstelle organisiert
die Aktion "1 Woche bildschirmfreie Freizeit". Mehr
Informationen dazu finden Sie unter www.bildschirmfreie-woche.ch |
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| Purzelbaum |
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Ein Projekt für mehr Bewegung im Kindergarten. |
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Genügend Bewegung und ausgewogene Ernährung
sind zentrale Elemente für eine gesunde Entwicklung
von Kindern und Jugendlichen. Heute zeigen aber verschiedene
Studien, dass schon bei Kindern und Jugendlichen ein erheblicher
Bewegungsmangel besteht und die Zahl der übergewichtigen
Kinder stetig steigt. Dies hat nachweislich einen ungünstigen
Einfluss auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen
Das Projekt Purzelbaum
In einem «Purzelbaumkindergarten» bewegen sich
die Kinder mehr als in einem konventionell geführten
Kindergarten. Die Lehrpersonen setzen Bewegung bewusst und
gezielt im Kindergartenalltag ein. Lustvoll und auf spielerische
Art und Weise entwickeln die Kinder insbesondere ihre koordinativen
Fähigkeiten. Sind die Kinder motorisch geschickter,
werden sie auch mutiger und ihr Selbstvertrauen wird gestärkt.
• Lernen durch Bewegung:
Bewegung als Medium zu verbesserten Fähigkeiten.
Bewegung ist Ziel der Handlung.
• Lernen mit Bewegung:
Bewegung als Unterstützung im schulischen Lernprozess.
Bewegung ist der Weg zum Ziel.
Bewegung als didaktisches Prinzip
Die Projektdauer sind 2 Jahre. Während der Projektdauer
erhalten die Lehrpersonen verschiedene Weiterbildungen,
die Kindergärten werden räumlich bewegungsfreundlich
umgestaltet und es finden Elternabende und Elternaktivitäten
statt. |
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| Wo finde ich
Hilfe? |
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Wir beraten und informieren bei allen Fragen
zur Gesundheitsförderung und Suchtverhalten.
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| «Cool and
Clean» |
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«cool and clean» ist das grösste
Präventionsprogramm im Schweizer Sport
und setzt sich für fairen und sauberen
Sport ein. Wirkungsvolle Prävention geschieht
im Alltag und muss langfristig verankert werden.
Im Vordergrund sehen daher die Eigenverantwortung
der Jugendlichen (keine Nulltoleranz) und die
Vorbildfunktion von Erwachsenen (Spitzensportler,
Leitende, Trainer).
Leitende und Trainer werden geschult und spezifisch
aus-gebildet, damit sie bewusst die Schutzmechanismen
der Jugendlichen fördern, gefährdende
Entwicklungen frühzeitig erkennen und richtig
reagieren können. Verschiedenste Massnahmen
(Events, pädagogische-didaktisches Material
usw.) und Motivationsartikel sowie die Zugehörigkeit
zur «cool and clean»-Community animiert
zum Mitmachen.
Die 5 Commitments sind Programminhalt und Instrument
zugleich. «cool» steht für
die Zielerreichung, an die Spitze streben sowie
Fairplay und «clean» bezieht sich
auf das Doping, Verzicht auf Tabak und Cannabis
und massvoller Alkoholkonsum.
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